Imfeld Stiftung
Gesellschaft und System-Dynamik
psychosoziale Prävention
verantwortliches
Handeln gelingt besser
wenn wir fähig sind andere Standpunkte zu erkennen
Raum ist weder absolut noch euklidisch (Minkovski-Raum)
Inertialsysteme können nur lokal definiert werden (der Artikel von Hans-Jürgen
geht gut auf Zusammenhänge ein, wie es sonst selten ist)
Raum kann ontologisch richtig nur mit genügenden mathemaischen Kenntnissen
verstanden werden
Aus den Zusammenhängen der Relativitätstheorien EInsteins (Relation = Beziehung)
gilt obige Bemerkung gleich für Zeit
Die Komplementarität konjugierter (= Beziehung), wie sie in der Quantenphysik
durch die ausserordentliche Rolle von Wirkung unumgebar ist, dehnt die
Zusammenhäge aus, so dass auch Zeit und Energie nicht absolut gedacht werden
können
Nicht alle diese Zusammenhänge sind in den Alltagsdimensionen augenscheinlich,
sonst wären sie bereits früher als ca vor 100 Jahren erkannt worden. Dies zeigt
eine Arbeit von
Hans-Jürgen Matschull anschaulich. Wem die Mathematik Mühe macht, kann sich
auf Textpartien und die aussagekräftigen Illustrationen beschränken. Hier zeigt
sich indirekt das Problem popularwissenschaftlicher Bücher: Mathematik als
Sprache der Physik ist entscheidend anspruchsvoller geworden, als die zur Zeit
der Aufklärung war.